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CT / DVT

 

Voraussetzung zum Herstellen einer Bohr- oder Operationsschablone ist eine CT- oder DVT-Aufnahme des Kopfes.
Bei einer Computertomographie (CT) als auch Digitalen Volumentomographie werden Serienbilder aufgenommen, in dem die Aufnahmeeinheit Schritt für Schritt in einer vorbestimmte Richtung um den Patienten bewegt wird. So entstehen Schicht um Schicht einzelne Bilder der entsprechenden Körperregion, hier eben des Kieferbereiches.

Die  Schnittbilder vom z.B. Kopf bestehen jeweils aus einer nur 0,5 - 10 mm dicken Schicht (dies läßt sich einstellen , je nachdem was gefordert ist in Abhängigkeit von der Strahlenbelastung), so dass alle Bilder hintereinander betrachtet ähnlich wie beim "Daumenkino" den Eindruck entstehen lassen, man würde durch den Körper wandern.

Man kann an jeder beliebigen Stelle anhalten und sich die Umgebung genau betrachten. Hierbei kann die räumliche Anordnung der Knochen und des Weichgewebes im Körperinnern eines jeden Patienten dargestellt werden. Diese Schnittbilder kann der Computer zusammensetzen, um daraus ein dreidimensionales und beliebig drehbares Abbild der Kieferregion herzustellen und auf dem Monitor darzustellen. Dies geschieht durch Konvertierung der Original-Röntgendateien.

Warum dies alles Sinn macht, können Sie hier nachlesen: